Kabelitzens - Der Blog

Szenen aus dem Leben

Schlagwort: Lesen

September- und Oktoberbücher: Schwangerschaft und Kleinkinder

Schon lange habe ich nichts geschrieben und wie man sicher dem Titel entnehmen kann, wird es bei uns bald spannend. Natürlich bekommt man die besten und in der Praxis erprobten Tipps von allen, die schon ein Kind haben (zumindestens ist das die gängige Meinung aller jener, die schon ein Kind haben). Um nicht ganz unvorbereitet in diese neue Lebensphase zu stolpern, haben wir uns trotzdem mit einschlägiger Literatur beschäftigt: „Das glücklichste Baby der Welt“ von Dr. Harvey Karp, „Schlaf gut, mein kleiner Schatz“ von Gary Ezzo und Robert Bucknam sowie „Babypedia“ von Anna Simoens und Anja Pallasch. 

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August-Buch: Glück und Schönes Leben?

We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.

Dieser wohlbekannte Satz aus der Declaration of Independence fasst für viele Menschen zusammen, was ihre Recht sind. In den Begriffen Life (Leben) und Liberty (Freiheit) finden die meisten Menschen eine einheitliche Deutung. Nur die Formulierung des Pursuit of Happiness (Bestreben nach Glückseligkeit) bietet eine weite Bandbreite an Deutungen. 

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Juli-Buch: Winzig

Winzig und Winzig. Beide Juli-Bücher trugen den gleichen Titel und waren winzig. Von außen und innen…

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März-Buch: Getting Things Done von David Allen

Aufgaben hat jeder heutzutage mehr als genug. Wenn schon nicht auf der Arbeit so viel anfallen würde, dann nähme sich zuhause die Zeit sich mit ein paar zusätzlichen Arbeiten zu beschäftigen, anstatt faul auf dem Sofa rum zu liegen. Kurz um: Wir wollen beschäftigt sein, denn das tut uns Menschen gut. Wie die Art der Beschäftigung aussieht, ist von der einzelnen Person abhängig.

Ich für meinen Teil habe neben den Themen, die mich auf der Arbeit in Gang halten, auch privat viele Interessen (wie dieser Blog vlt. schon verdeutlicht). Daneben gibt es noch die sozialen Verpflichtungen, die man eingeht und die unvorhergesehenen Ereignisse (von traurigen bis freudigen). Und zusätzlich lebt man in einem Haushalt, der sich i.d.R. nicht selbst verwaltet. Manchmal kommt man ins Grübeln, woher dieser scheinbar endlose Fluss an Tätigkeiten kommt, die einem keine Ruhe lassen oder gar Stress aufkommen lassen.

Diese Flut scheint unaufhaltbar zu sein, der Umgang damit kann aber gelernt werden…

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Februar-Buch: Zeitschriften

Zeitschriften? Das ist doch kein Buch! Da hast du wohl recht. Ich würde es trotzdem diesen Monat durchgehen lassen, da ich trotz Urlaub lediglich dazu gekommen bin meinen aktuellen Zeitschriftenstapel abzulesen. Was steckte da alles drin?

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Januar-Buch: Rettet das Spiel!

Erster Monat – Erstes Buch: Rettet das Spiel! von Gerald Hüter und Christoph Quarch.

Unter dem Weihnachtsbaum lag dieses Buch und ist so unverhofft zum ersten Buch meines Jahres geworden. Dieses Buch setzt sich mit der aktuellen Entwicklung unserer Gesellschaft auseinander und stellt fest, dass die Grundlagen unserer Entwicklung, das Spiel, mehr und mehr aus unserer Gemeinschaft als Spielende verdrängt werden. Es setzt sich von der Idee des menschlichen Spielens über die Verdrängung des Spiels bis hin zu wieder zu entdeckenden Formen des Spiels mit dem Menschen auseinander. Das Buch – eine spielerische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft.

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Und sie dreht sich doch…

Als mich am 12. März 2015 eine Nachricht meiner Schwester erreichte brach für mich eine kleine Welt zusammen. Terry Pratchett der Vater und Schöpfer der Scheibenwelt war an den Folgen einer posterioren kortikalen Atrophie gestorben. Und mit ihm wird die Entdeckung der unbekannten und doch vertrauten Scheibenwelt ein Ende finden. Für mich war das ein Schock …

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